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OÖ-Landesmeisterschaften im Flossenschwimmen und Streckentauchen 2017

Eingetragen am 29.03.2017 von Daniela Frank

Bei den am 26.3.2017 auf der Gugl in Linz abgehaltenen Landesmeisterschaften konnten die Sportler des 1.LTC in den Einzelbewerben der Allgemeinen Klasse sowohl bei den Damen (Kristina Mittermayr, Lea Part) als auch bei den Herren (Eisserer Geza) wie auch in den Alterskategorie B (Mittermayr Kristina), C (Lara Pötzl und Lea Part) sämtliche Titel erringen.

In der Nachwuchsgruppe (Kat. E und F) schwammen Nicole Hofer (E), Trval Anja (E) und Frank Hannah ebenfalls auf die Podestplätze.

Trotz krankheitsbedingtem Ausfall der Geschwister Mia und Tristan Nussbaumer konnten auch, durch Einsatz von Routiniers,  die Staffelbewerbe in der allgemeinen Klasse gewonnen werden.

 

Herzliche Gratulation!

Much und Michi

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Weihnachtstauchen 2016

Eingetragen am 11.12.2016 von Daniela Frank

Am Sonntag dem 11. Dezember 2016 um 16:00 fand  unser Weihnachtstauchen am Pichlingersee bei der Wasserrettun statt.
Danach gabs ein gemütliches Beisammensein in der Pichlinger Stub'n

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Antauchen 2016

Eingetragen am 24.04.2016 von Daniela Frank

Traditionell fand auch heuer das Antauchen am 24.04.2016  am Ausee statt.

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Antauchen

Eingetragen am 08.05.2013 von Stefan Hackl

Einen Rückblick in Bildern liefert uns diesmal unser Mitglied und Apnoe-Taucher Robert Wacha. Er hatte die seltene Gelegenheit, Hechte zu streicheln.

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Schneepferdchen 2013

Eingetragen am 13.03.2013 von Stefan Hackl

Am 16.2.2013 starteten wieder 28 Teilnehmer zum Schitag in Haus im Ennstal. Das
ursprüngliche Ziel Schladming wurde wegen Weltmeisterschaft kurzfristig geändert,
was sich für sehr positiv erwiesen hat, weil kaum Schifahrer auf der Piste, auf den
Liften und in den Schihütten waren.

Alle Teilnehmer waren überpünktlich, sodass wir tatsächlich nach gemeinsamer
Verladung der Tische und Bänke und des Gaskochers samt allen Utensilien um
6.30 h von der Haiderstraße abfahren konnten. Auch an den weiteren Einstiegs-
stellen auf der Autobahn in Ansfelden und Sattledt funktionierte alles pünktlich.

Nach einem kurzen Stau bereits in der Steiermark, erreichten wir den Parkplatz
in Haus. Nach Abholung der bereits vorreservierten Schikarten, konnten unsere
teilnehmenden Schifahrer bereits um 9 h mit der Gondel ohne Wartezeiten die erste
Bergfahrt unternehmen. Auch unsere Badegäste hatten einen passenden Shuttlebus
nach Schladming.

Mit dem Wetter waren wir nicht ganz zufrieden. Es hat leicht geschneit, aber Gott sei
Dank war es nicht nebelig und ab Mittag wurde es immer besser.

Ab 15.30 h war der Würstel- und Punschstand beim Autobus dank unserem Tauch-
clubmitglied und Badegast Andreas Penz eröffnet und langsam trudelten auch
die ersten Schifahrer ein und genossen die angebotenen Köstlichkeiten. Auch die
Faschingskrapfen als Nachspeise waren wieder sehr beliebt.

Um ca. 17 h war alles geleert und wir traten fröhlich die Heimfahrt an. Es hat allen
gefallen und wenn ich wieder genügend Schifahrer zusammenbekomme, gibt es
auch 2014 wieder einen lustigen Schitag.

Ich möchte mich auch herzlich bei allen Helfern vor der Busabfahrt in Linz, auf dem
Busparkplatz in Haus und nach der Busankunft in Linz bedanken, sodass es auch für
mich wieder ein unvergesslicher Schitag gewesen ist und es sich lohnt, auch einen
nächsten Schitag zu organisieren.

Liebe Grüße

Erni Pilz

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Weihnachtstauchen 2011

Eingetragen am 10.04.2012 von Stefan Hackl

Am 18. Dezember 2011 fand am Ausee unser alljährliches Weinachtstauchen statt.
Nach anfänglichen Problemen mit dem Zeltaufstellen konnte dann die Danksagung für ein unfallfreies Tauchjahr beginnen.
Bei nicht gerade prächtigem Winterwetter konnten sich anschließend die Taucher und Gäste bei Frankfurter, Scharfen, Glühmost und Kinderpunsch stärken.
Wie immer gab es auch für unser kleinen Gäste wieder ein Sackerl vom Weihnachtsmann.
 
(Harald Rozanek)

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Ausflug Grüner See und Erzberg

Eingetragen am 23.05.2009 von Christian Hochhold

Auch dieses Jahr hat es wiedermal einige Seepferdchen in die Steiermark zum Grünen See verschlagen.
Wir haben das verlängerte Wochenende genutzt und uns Freitag um 11:00 direkt am Grünen See getroffen.
Der Wasserstand beträgt derzeit 9.80m und somit bietet der See perfekte Tauchbedingungen.

Reini hat uns in Leoben eine Unterkunft reserviert und am Samstag sind wir dann zum Erzberg aufgebrochen und haben uns die Bergwerksführung mit der Hauli Fahrt gegeben.

Im Webalbum findet ihr wieder jede Menge Fotos und auf Youtube einige Videos, die die traumhafte Sicht beweisen :-)

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Tauchprüfung Brevet *

Eingetragen am 09.05.2009 von Christian Hochhold

Diesmal war es am Muttertagswochende soweit - BREVET * Prüfung.
Treffpunkt Nautilus in Weyregg um 9:30.

Anfangs Briefing durch Thomas und Gruppeneinteilung. Danach gings schon ans "Anrödeln".

alle Videos findest du unter: http://www.youtube.com/user/ersterLTC

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Tauchkurs Brevet *

Eingetragen am 27.04.2009 von Christian Hochhold

Am Mittwoch 22.4.2009 war ich Gast bei der Ausbildung für das Brevet * und habe ein wenig fotographiert.

Fotos vom aktuellen Tauchkurs findest du in unserem Picasa Webalbum:

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Landesmeisterschaften 2009

Eingetragen am 27.04.2009 von Christian Hochhold

Auch dieses Mal haben wir die Landesmeisterschaften sehr erfolgreich über die Bühne gebracht und jede Menge Medaillen geholt.
Die Organisation hat auch reibungslos funktioniert und wir konnten trotz 15min Verspätung relativ pünktlich abbauen und zusammenpacken. Vorweg gleich mal ein großes Dankeschön an alle Helfer, Kampfrichter und sonstige Organisatoren.
Nach dem Stress sind wir noch nach Leonding auf ein gemeinsames Abendessen gefahren und haben den Tag  gemütlich ausklingen lassen.

Ab sofort gibts Fotos der Landesmeisterschaften auf unserem Picasa Webalbum:

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Eisstockschiessen Jänner 2009

Eingetragen am 27.04.2009 von Christian Hochhold

Verspätet aber doch noch gibt es nun auch die Fotos vom Eisstockschiessen Ende Jänner.

Auch auf unserem Picasa Webalbum:

 

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Weihnachtsfeier 2008

Eingetragen am 09.12.2008 von Christian Hochhold

Auch dieses Jahre fand unsere Weihnachtsfeier am ersten Donnerstag im Dezember statt.
Im Kremstalerhof ging es, wie immer, sehr gemütlich zu.

Thomas hat wiedermal einen, diesmal sehr robusten, Dreizack für die Neptunsfeier geschenkt bekommen.
Isi und die Grubers hatten sich den Spaß erlaubt einen aus Edelstahl zu "schmieden".
Bis zur nächsten Neptunsfeier sollte da noch ein Schutz drauf, sonst haben wir bei der Taufe Verletzte :-)

Leider hat unser Hof-Fotograph (Markus L.) sein "Werkzeug" vergessen und wir haben deshalb keine Beweisfotos.

Auch der Shopping Wahn hat bei uns begonnen. WSV (Winterschlussverkauf) bei den Seepferdchen.
Diemal gabs T-Shirts und Pullover günstig wie nie :-)

Alles in allem wieder eine gemütliche Weihnachtsfeier und wir wünschen allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Christian (grue) Hochhold

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Pula Herbst 2008

Eingetragen am 06.11.2008 von Christian Hochhold

 
Auch im September gings wieder nach Pula. Durch die positiven Berichte vom Juni fuhren diesmal viel mehr Seepferdchen mit – ca. 30.
Wir (Heike und ich) haben uns mit Familie Pammer gleich nach dem Voralpenkreuz getroffen und sind dann im Konvoi weitergefahren. Vorher haben wir uns natürlich schon beim ÖAMTC die Slowenien Vignette besorgt, damit uns der Vignetten-Man von Slowenien keine klebt :-)
Diesmal haben wir die Route über Graz – Marburg – Leiboch – Koper – Pula gewählt, damit wir die Vignette auch wirklich ausnutzen :-) Ist eigentlich sehr gut gegangen und die Staus bei den Mautstellen fallen jetzt auch weg.
Am Sonntag um 9:30 gab es bei der Tauchschule die große Ansprache unserer Vorortorganisatoren Hans und Wolfgang. Danach machten wir einen Hausbuchttauchgang zum Eingewöhnen und zum Kameragehäusechecken.

Bei der Tauchschule wurden unsere Anregungen vom Frühjahr prompt umgesetzt und es gab für das Technikequipment einen eigenen Trog zum Ausspülen. Leider meinte einige Seepferdchen das zu genau und haben gleich komplett die erste Stufe versenkt. TZTZTZ
Auch diesmal sind wir wieder 2 mal nach Medulin zum Adriatika gefahren und haben, wie immer, sehr gut gegessen. Auch einen Rovinij Ausflug haben einige gemacht und dabei natürlich die Felsenbar besucht.

Natürlich hat das Tauchen wieder jede Menge Spaß gemacht und wir haben auch einiges gesehen. Spiegeleiqualle, Nacktschnecken, Hummer (leider nur beim Adriatika *g*),…

Wir hoffen, dass die Anlage nächste Jahr noch offen ist, die Gerüchteküche spricht von Umbauarbeiten, bzw. dass das Hotel Histria komplett abgerissen wird. Mal schauen wie es weitergeht.
Christian (Grü) Hochhold
 
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Pula Frühjahr 2008

Eingetragen am 17.06.2008 von Christian Hochhold

Auch dieses Frühjahr war es wieder soweit, einige Linzer Seepferdchen machten sich auf den Weg nach Pula, um einen schönen Tauchurlaub zu genießen. Nachdem es im letzten Jahr einige Differenzen mit der Meeresschule gab, ging es dieses Mal wieder zur Verudela-Anlage.

Folgende Seepferdchen sind nach Pula gereist:

Der Imperator Hans & sein Azubi Hermann alias Seifenstein, Daniel, Christoph, Hilmar & Martina, Grete & Ludwig, Heike & Grü (des bin i), Rudi & Margit und Klemens Possart mit seiner Familie.

Viele von euch kennen die Anlage ja noch von früher - für Heike und mich war die Anlage neu, wir kannten bisher nur die Meeresschule und das Hotel Pula.

Wir sind am Samstag, den 7.6.2008 um ca. 4:30 gestartet und haben uns mit Hans und Hermann (nein nicht der, den ihr meint, sondern ein Azubi) in Slowenien getroffen und sind dann im Konvoi nach Pula gefahren. Eigentlich wollten wir alle um ca. 4:00 wegfahren, aber manch ein Imperator hatte beim Wecker so seine Schwierigkeiten mit der Bedienung :-)

Wir waren dann so gegen 13:00 in Pula. Am Nachmittag checkten wir bei der Tauchbasis ein. Hier war ich gleich positiv überrascht - Fliesen am Boden - welch Luxus (gab’s bei der Meeresschule nicht). Überhaupt alles schön sauber und geordnet. Unter www.orcadiving.hr findet ihr Informationen zur Tauchbasis.

Auch die Tauchguides (Toni und Oskar) waren sehr freundlich und zuvorkommend. Wir hatten das Glück, dass wir fast die einzigen Taucher dort waren und somit hatten wir die "Macht", welche Plätze wir mit dem Boot anfahren. Das Boot ist, was das Einsteigen mit "Gerödel" aus dem Wasser betrifft viel besser, als bei der Meeresschule.

Die Hausbucht ist leider keine richtige Hausbucht, aber trotzdem schön zu betauchen. Ich finde den "Ein- und Ausstieg" über die Steine sehr schwierig, mit dem ganzen Zeug über die Felsen zu krabbeln, ist nicht jederFraussache :-) Wer will kann aber vom Steg ins Wasser springen – nur rauskrabbeln muss man trotzdem :-)

Ein weiterer Kritikpunkt an der Tauchbasis sind noch die "Waschtröge" für das Equipment. Da sollte erstens getrennt werden für Neoprensachen und dem Rest (Computer, Kamera, Regler, Masken,..) und außerdem sollte sich der Hund von Toni, dem Tauchguide, nicht immer darin abkühlen. Das ist für mich als Hundealergiker ziemlich ekelig :-)

Beim Tauchen sind wir die bekannten Plätze angefahren, 1er, 2er, 3er Insel, Bumbiste, Leuchtturm, ...Dabei haben wir wieder sehr vieles gesehen: winzig kleine Nacktschnecken (z.B. Leopardennacktschnecke), große Hummer und Langusten, schöne Schwämme in allen Farben, Seespinnen, Seesterne... Christoph und ich hatte unsere Kameras meistens dabei und viele schöne Fotos gemacht. Christoph wollte unbedingt einen Wrack Tauchgang machen, darauf Martina: "Hilli hat mit mir immer Wrack-Tauchgänge!" :-)

 

(übrigends hab ich die Fotos mit meiner Canon Powershot G7 gemacht und Klemens war mit seiner Hartenberger ein super Leuchte *g*)

Zum Essen ist zu sagen, dass es gut ist. In der Früh gibt’s reichlich Eierspeise und Spiegeleier :-)

Die Appartements sind in Ordnung, wobei Heike und ich erst eines hatten, in dem der Kasten ziemlich muffig war, doch durch Grete's Hilfe konnten wir wechseln (DANKE!). Das andere Zimmer war neuer und hatte einen riesigen Kühlschrank. Da es Appartements sind, werden diese nicht jeden Tag gereinigt, sondern nur einmal in der Woche gibt’s frische Handtücher. Für Klopapier-Nachschub ist auch selbst zu sorgen.

Wir sind auch 2 Mal nach Medulin zum Adriatik essen gefahren, beim ersten Mal haben wir sogar unseren Stammtisch bekommen. Wie immer war das Essen sehr lecker und Andreas hat uns mit Schnaps auf Kosten des Hauses verwöhnt.

Beim Wetter hatten wir sehr viel Glück, die 2 vorhergehenden Wochen hatte es nur geregnet, doch in unserer Woche war es bis auf Donnerstag und Freitag sehr sonnig und warm.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Pula-Besuch, der hoffentlich schon im September sein wird!


Christian (Grü) Hochhold

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Weihnachtstauchen 2007 im Ausee

Eingetragen am 16.12.2007 von Stefan Hackl

Der Klang von Automotoren durchbrach die Winterruhe am Ausee, als am Sonntag nachmittag einige Seepferdchen, bewaffnet mit Zelt, Gaskochern, Heizstrahlern, Scheinwerfern und diversen Küchenutensilien anrückten. Trotz Widrigkeiten (wie beispielsweise dem Zelt selbst) gelang es ihnen, eine wohlig-warme, weihnachtlich-duftende Wärmeoase am Ufer des eisig-kalten Sees zu schaffen.

Und auch wenn das Wetter beinahe die Vorbereitungen zunichte gemacht hätte, gelang es, das Zelt gegen Wind und Regen zu sichern. Doch mit den ersten Gästen kam auch das gute Wetter wieder zurück, und die Würstel- und Teekocher begannen zu brodeln. Ein letzter strenger Blick der Organisatorin bestätigte den Erfolg der Bemühungen:



Das Weihnachtstauchen des LTC ist ein Fest für die ganze Familie, und so waren auch glänzende Kinderaugen zu sehen:



Kein Wunder - hatte sich doch unter die Zuschauer des eigentlichen Weihnachtstauchens auch der Nikolaus persönlich gemischt, welcher für die Kinder Geschenke mitbrachte.



Die so Beschenkten ließen es sich nicht nehmen, die kürzlich erlernten Gedichte zum Besten zu geben. Währenddessen versank der Christbaum im kalten See:



Ein gelungener Jahresabschluss für die zahlreich erschienen Seepferdchen.

Was bedeutet der Brauch des Weihnachtstauchens?

Beim Weihnachtstauchen wird dafür gedankt, dass das Taucherjahr ohne größere Unfälle zu Ende gegangen ist. Ein Christbaum wird in einem Gewässer von einer Gruppe Tauchern versenkt, wobei man dabei eigentlich auf den warmen Trockenanzug verzichten sollte - eine eiskalte Angelegenheit.

Für die warmgekleideten Zuschauer natürlich ein Spaß, wobei Aufmunterung und Anerkennung für die kälteresistenten Taucher nicht zu kurz kommen darf. Beim LTC ist das Weihnachtstauchen gleichzeitig ein Familienfest, denn der Nikolaus oder Weihnachtsmann schauen fast immer vorbei.

Der versenkte Christbaum wird am Grund des Gewässers beschwert und befestigt. Im Falle des Ausees ein Geschenk für die Fische, da sie einen Platz zum Laichen vorfinden.
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Weihnachtsfeier 2007

Eingetragen am 08.12.2007 von Stefan Hackl

Das Taucherjahr neigt sich dem Ende zu, und mit der traditionellen Jahresabschlussfeier, aufgrund von Termin und Dekoration auch Weihnachtsfeier genannt, gehört als Abschluss zum Fixpunkt dazu.

Feiernde Seepferdchen

Tiere, die man sonst eher Unterwasser antrifft, waren als Lebkuchen auf den Tischen zu finden, und im Rahmen seiner Dankesrede ehrte unser Obmann einige Seepferdchen.


Natürlich unsere Sportler, die uns mit ihren grandiosen Leistungen bei den Staatsmeisterschaften, Landesmeisterschaften, und - man höre und staune - bei den Weltmeisterschaften im Flossenschwimmen vertreten haben.

Aber auch jene, die mit ihrem aktiven Beitrag im Clubleben bei den Festen, Ausflügen und bei der Organisation der Sportwettkämpfe den Vereinsgedanken leben.

Diese konnten sich auch gleich an unserem neuesten Clubaccessoir erfreuen - unseren neuen Poloshirts.

Aber auch unser Obmann ging nicht leer aus: Ein erst kürzlich "getauftes" Clubmitglied ließ es sich nicht nehmen, einen neuen Dreizack für die Neptuntaufen zu spenden:



Nach den Ehrungen wurde noch geschlemmt, geplaudert und in fröhlicher Stimmung der letzte Clubabend des Jahres begangen.
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OÖ Landesmeisterschaften 2007

Eingetragen am 18.11.2007 von Stefan Hackl

Auch dieses Jahr war der 1. LTC im Auftrag des OÖ Landessportverbandes an der Ausrichtung der Landesmeisterschaften im Flossenschwimmen und Streckentauchen federführend beteiligt. Austragungsort war die Schwimmhalle der Landessportschule auf der Gugl in Linz.

Die Organisation hat unser Obmann Thomas Hackl übernommen, und auch im Wettkampfgericht waren etliche Seepferdchen zu finden.

Aber nicht nur über Wasser, auch unter Wasser war die Seepferdchenpräsenz stark:
In der allgemeinen Wertung dominierte der LTC eindeutig, und alle Goldmedaillen, sowie viele Silber- und Bronzemedaillien gingen an unsere Sportler. Eine großartige Leistung!

Ein Dank an alle beteiligten Seepferdchen, und auch allen Mitgliedern der anderen Vereine, die an diesem Wettbewerb beteiligt waren.



Was ist Flossenschwimmen?

An dieser Stelle eine Erklärung, was Flossenschwimmen eigentlich ist:
Das Verhältnis von Flossenschwimmen und Schnorcheln ist in etwa dasselbe wie Badminton und Federballspielen: Die Grundtechnik ist ähnlich, die Ausführung aber weit sportlicher. Die Diszipline sind mit denen der Schwimmbewerben vergleichbar. Auch die Technik ist ähnlich: Das Schwimmen mit der Dualflosse entspricht dem Kraulen, und das Schwimmen mit der Monoflosse ist dem Delfinschwimmen sehr ähnlich, die Geschwindigkeiten sind höher.
Speziell die Monoflosse zeichnet sich durch hohe Schnelligkeit und Eleganz der Bewegung aus.

Übrigens: Für alle Seepferdchen besteht die Möglichkeit, Montag abends ohne Eintrittskosten in der Schwimmhalle der Landessportschule auf der Gugl (neuerdings auch ein Olympiazentrum) zu trainieren. Eine ideale Möglichkeit, seinem Körper etwas Gutes zu tun, und sich auch für die nächste Tauchsaison fit zu machen.
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Neptunfeier 22.10.2007

Eingetragen am 17.11.2007 von Christian Hochhold

Am 22. September fand dieses Jahr zu einem außergewöhnlichen Zeitpunkt die Neptunfeier inklusive Tauchertaufe statt.

Außergewöhnlich, denn normalerweise gewährt uns Neptun nur im Mai beim Antauchen seine Anwesenheit, also mussten sich die Täuflinge besonders anstrengen, um den Gott des Meeres gnädig zu stimmen.

 Mit Hilfe der Wurzeln gelang es uns schließlich durch lautes Herbeirufen – und Neptun erschien. Noch stattlicher und noch schöner als je zuvor. Majestätisch entstieg er dem Meer äh Ausee, um uns zu taufen.

 Das spezielle heilige Tauf-Wasser war schnell erstellt aus Seewasser, Fischaugen, Algen, Jungfernblut (wo immer das auch noch herzu bekommen war) und anderen g’schmackigen Zutaten.

 Und einen Skandal gab es auch: Wollte sich doch der Vater einer jungen Täuferin durch verschanzen hinter einer Kamera seiner eigenen Taufe entziehen. Er dachte wohl, Neptun hält ihn für einen Papa-razzi. Doch Neptun ließ sich nicht täuschen. Wohl oder übel musste sich der Abtrünnige einer besonders intensiven Taufe unterziehen.

 Nach dem alle die Taufe gut überstanden hatten und der Segen Neptuns ausgesprochen war, ging’s über zum gemütlichen Teil mit Würstel und Bier.

 Oh Neptun, wir danken dir für die Taufe und sei uns weiterhin so gewogen!

 

 

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Antauchen 2007

Eingetragen am 23.05.2007 von Christian Hochhold

Antauchen am 1.5.2007

Traditionell fand auch heuer das Antauchen am 1.5.2007 am Ausee statt.
Da die Tauchkurse noch am Laufen sind gab es heuer keine Tauchertaufe und Neptun wird uns erst wieder nächstes Jahr, oder vielleicht im Sommer mal begrüßen.



Aufgrund des traumhaften Wetters fanden sich wieder viele Seepferdchen ein  um die Tauchsaison zu eröffnen.



Auch unser "Boss" nahm sich (zwischen 2 Telefonaten *g* ) kurz Zeit um ein paar Worte an die Seepferdchen zu richten.

     

Verpflegt wurden wir wieder perfekt mit Bratwürstel und Sauerkraut - danke nochmals an Renate und ihr Team.


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Nachttauchen 29.10.2006

Eingetragen am 12.12.2006 von Wolfgang Pammer

2000 Tauchgänge, 4 Karpfen und 3 Hechte

 

Tauchen an sich ist ja schon etwas besonderes, doch so besonders dann offensichtlich auch wieder nicht. Nur 4 tauchhungrige Seepferdchen sind der Einladung gefolgt und haben am Freitag Nacht die im Mondschein glitzernde Wasseroberfläche des Feldkirchner Badesees durchbrochen.

 

Doch ganz so romantisch war es dann auch wieder nicht. Spätestens als Reini, alias Simon Reinhards Worte „Schei.e wo ist mein Stift“ durch den sternenklaren Abendhimmel schallten konnte ich verstehen warum Rametsteiner Hans verhindert durch ein „Schnüpfelchen“ mit seinem angestammten Tauchpartner nicht ins Wasser zu bewegen war - zum Tauchen gehört halt doch mehr als nur Atmen unter Wasser, vor allem aber ein Stift. Denn wie sich herausstellte wollte der im hüfthohen Wasser, stiftlos stehende Reini, nichts schreiben sondern gerade seine zweite Flosse anziehen. Und zur Befestigung des Flossenbandes hätte er eben einen Metallstift benötigt der sich aber gemeinerweise natürlich vor dem Nachttauchgang verflüchtigte.

„Egal“, meinte Reini und tauchte noch vor Thomas und Reinhard, die uns in die Jagdgründe von Hecht und Zander begleiteten, ab. Ich folgte ihm. Doch bevor ich mich als waschechter Goldwörther über meinen Heimvorteil freuen konnte wurde ich vom zunehmenden Wasserdruck auf schmerzhafte Weise an meine Verkühlung erinnert und so war vorerst aufgrund des ausbleibenden Druckausgleiches, bei 2 Meter Schluss. Nach einiger Zeit dürfte sich aber mein Trommelfell aufgrund der vorherrschend jugendlichen Elastizität aber an den zugenommenen Umgebungsdruck gewöhnt haben und ich konnte einem, bedingt durch nur eine Flosse im Kreis schwimmenden Reini, ungehindert folgen.

 

Nach 30 Minuten, einem dicken fetten Karpfen und 3 Hechten sowie einem leeren Akku meiner Taucherlampe meinten wir genug gesehen zu haben und traten beobachtet durch die an der Oberfläche zurückgebliebenen den Rückweg an. Nach einiger Zeit und einem kurzen Orientierungsschnapper an der Oberfläche hatten wir es dann geraume Zeit nach unserem 2. Froschmannduett auch geschafft und die durch den funkelnden Mond erhellte Wasseroberfläche wieder in Richtung unserer zurückgebliebenen durchbrochen. Und da hatte sie uns wieder die Erde. Noch bevor ich den Regler aus dem Mund nehmen konnte schallte es schon auf meinem, durch ein megakleines Baroträumchen gekennzeichnetes Trommelfell und meine liebe Frau Doris meinte mir erklären zu müssen dass wir den ganzen Tauchgang nur im Kreis und bestenfalls im Zickzackkurs getaucht seien.

 

Gestärkt durch die Vorstellung auf das bevorstehende Menü beim Mostbauern lies ich die verbalen und durch geschlechtsspezifischen Differenzen zwischen verheirateten „B***“ und „M**“ Tauchern über mich ergehen und schälte mich, sowie meine 3 anderen Tauchpartner, zufrieden und gestärkt durch den zurückliegenden Tauchspaziergang aus meiner Neoprenwäsche.

Angetrieben durch die Vorstellung einer guten Jause mit einem zünftigen Glas Most in urgemütlicher Atmosphäre sowie einiger verbaler Attacken die uns aktiven Tauchern von Verweigerern zuteil gemacht wurden beeilten wir uns und verbrachten noch einen gemütlichen Abend bei etlichen Fleisch- und Erdäpfelkasbroten und ebenso vielen Mostigkeiten auf deren weitere Auswirkungen ich hier nicht weiter eingehen möchte – Gutes hat halt oftmals auch seinen Nachteil im physischen Befinden, oder wie es andere ausdrücken würden, seine materiellen Nebenerscheinungen, mit durch die Nase wahrnehmbaren Kontraindikationen, für das empfinden guter Düfte.

Wenn du dich jetzt als aufmerksamer Leser dieses Berichtes vielleicht fragst wo die 3 anderen in der Überschrift angeführten Karpfen verblieben sind dann kann ich darauf hinweisen, dass die von Thomas und Reinhard gesichtet wurden. Übrigens, denen haben die Fleischbrote, oder vielleicht sollte man aufgrund des massig aufgetragenen Wurzelgemüses besser doch Krenbrote sagen, genau so geschmeckt.

 

Und da 611 Wörter für die Beschreibung eines Nachttauchganges noch immer nicht langen, möchte ich an dieser Stelle noch Schreiben, dass ich mich schon sehr freuen würde wenn auch du das nächste mal dabei sein würdest, denn nach genauerer Untersuchung der tiefsten Synapsen meiner Gehirnwindungen könnte ich eigentlich ja auch als Optimist bezeichnet werden. Sonst hättest du ja jetzt nicht noch diese finalen 13 Wörter gelesen, oder?

 

Markus Lackner                       

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Pula September 2006

Eingetragen am 25.09.2006 von Christian Hochhold


"The same procedure as last year, Miss Sophie?"(Zitat aus Dinner for One)

Auch heuer ging's im Herbst wieder eine Woche nach Pula zur Meeresschule.
Zwar nur mit 12 Tauchern, aber dafür rel. viel Platz auf dem Taucherboot :-)


Wir haben heuer mal eine neue Route ausprobiert und diese können wir nur empfehlen, aber dazu unten mehr.

Nachdem unser El Presidente heuer nicht mitfahren konnte wurde einfach Markus (Lackner) von Grete am Samstagnachmittag zum Leithammel degradiert. :-)
(falls er euch mal nicht versteht - schickt ihm eine Email) :-)

Am Dienstagabend ist der ganze Haufen Seepferdchen wieder nach Medulin gefahren um unseren Stammtisch bei Andreas zu besuchen. Traditionell ging's für die Nachspeise zur Eisdiele und dann zu einem Verdauungsspaziergang durch Medulin und den Vergnügungspark.



Am Mittwochabend wurde wieder eine Grillerei organisiert. Toni (El Capitan) fuhr früh morgens um 8:30 schon mit Heike und Monika einkaufen. Nachmittags fingen bereits die Vorbereitungen für die Grillerei an - MERCI an dieser Stelle noch mal an Toni, Monika und Heike.



Vor dem Essen lauschten wir wieder gespannt einem Vortrag des Meeresschule-Teams - diesmal über Nesseltiere - sehr interessant und wir durften dann auch Details durch die Mikroskope betrachten.

Eines Morgens hörte ich einen dumpfen "Pumpara"  im Zimmer, ich drehte mich um und da saß Heike am Boden neben dem Bett. Ich glaube, sie hat schon mal für den Tauchkurs das Hineinspringen geübt! :-)



Markus (Lackner) hatte eines Morgens leichte Probleme mit seinem fahrbaren Untersatz. Dieser ließ sich nicht starten und so mussten Starterkabel her, die sich dann auch bei Tom fanden und ein richtiges Auto half einem "Volkswagen" dann auf die Sprünge. VW sollte Starterkabel am besten als Serienausstattung mitliefern :-)

Was das Tauchen betrifft, werden jetzt neue Tauchplätze angefahren.
1.) Wracktauchen bei der Varese: ein Frachter der in einer Tiefe von 31 - 41m liegt und ca. 60m lang und 9m breit ist.
      Abgetaucht wird am offenen Meer entlang eines Seils. Leider war bei unserem Tauchgang die Sicht ab ca. 27m rel.
      schlecht und die Luft bei mir etwas zu wenig - stimmt's Hans :-)
     
2.) Ankerplatz: ist ein Tauchgang, den nicht jeder lieben wird. Wir waren dabei nur zu Dritt: Doris (Lackner), Toni
      (Tauchguide) und meinereiner.
      Geankert wird rel. weit bei der Küste, aber der Anker befindet sich weiter weg und Toni führte uns nach 10-minütigem 
      Streckentauchen in eine Milchsuppe.
      Der Anker soll 4 Meter groß sein und eine 15m lange Ankerkette haben. "soll" deshalb, weil wir den Anker leider nicht
      gefunden haben, da die Sicht wieder ziemlich schlecht war.

Ansonsten werden die bekannten Plätze angefahren (2er, 3er Insel, Valovine, Canyon, ....).

Bei einer Ausfahrt zur 2er Insel hab ich beim Sicherheitsstop eine wunderschöne Maske mit Schnorchel gefunden, ich dachte mir gleich - cool, die kann ich brauchen.
Aber leider stellte sich heraus, dass diese einer unserer Schnorchlerinnen (Katharina) gehören und ich diese natürlich zurückgegeben habe, eigentlich für ein Dekobier, das ich aber (bis) jetzt noch nicht bekommen habe. :-)

Am Donnerstag machten wir dann noch einen Nachttauchgang, nach kleinen "Differenzen" zwischen uns und Toni, gings dann mit dem Boot zum Hausriff und wir sind retourgetaucht.

Ich war mit der Kamera bewaffnet und Bernd, der Tauchguide, war mein Flutlicht. Wir sahen Sepia, Buntstreifenspringkrebse, Hummer,...


Nachdem Markus (Lackner) schon im letzten September kleinere Probleme mit einer "Tauchzeugwaschtonne", die seine Flasche versteckte,  hatte,
hatte er heuer ein ähnliches Erlebnis, nur dass dieses mal eine andere (nette) "Flasche" versteckt wurde, nämlich sein Sohn Lukas, der nach kleinem Schabernack  in die Tonne musste. :-)



Eine Neuerung gibt es noch auf jedem öffentlichen Strand in Pula, und zwar einen Rettungsschwimmer, aber so richtig mit Baywatch Boje. "Mitch" kam zwar jeden Tag, nur manchmal erst, am Nachmittag.
Als hätten wir's gewusst, haben wir Seepferdchen gleich eine Pamela (Monika G.) mitgenommen, (Stichwort: roter Badeanzug)

Bei der Heimfahrt am Freitagnachmittag waren wir eigentlich die letzten, die noch am Freitag heimgefahren sind.
Wir sind so gegen 16:45 aufgebrochen, die anderen schon ca. eine Stunde früher. Lustigerweise sind wir nach einer Abendesspause (nach der österreichischen Grenze) um ca. 23:30 in Traun angekommen. Manch anderer, der eine Stunde früher weggefahren ist, ist aber erst um 0:30 angekommen (auch mit Pause).
Grund: unsere Route staute uns nicht durch Leiboch durch, sondern führte uns auf der Autobahn daran vorbei.
PULA - KOPER - LEIBOCH - MARBURG - GRAZ - VORALPENKREUZ - LINZ

Der große Vorteil, ist dass man eigentlich nur auf Autobahn und Schnellstraße unterwegs ist. Wobei man aber in Slowenien einige Mautstationen mehr kalkulieren muss.

Wie man dem Bericht entnehmen kann, war es auch im September 2006 wieder ein schöner Urlaub in Pula, und wir freuen uns auf den nächsten Tauchurlaub.


Christian (Grü) Hochhold


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Brevet ** - Prüfung Herbst 2005

Auch diesen Herbst gab es wieder einen Brevet ** Kurs. Es fanden sich 4 Mutige die sich der Herausforderung stellten. Die Herausforderung: Brevet **, SonderBrevet Orientierung, SonderBrevet Rettungstechnik 1+2 und SonderBrevet Nachttauchen

Die Athleten: Christoph Kaiser, Christian (grü) Hochhold, Jutta Justl und last but not least Thomas Greifeneder.

Die Jury: Thomas Hackl, Marijke und Leo Landerl und Hilmer Kreisl.

Das Prüfungswochenende war vom 21-23.Oktober. Natürlich wurde wieder bei der Tauchschule Nautilus in Weyregg getaucht. Das Wetter war 3 Wochen lang schön und natürlich auch an diesem Wochenende. Die Sicht unter Wasser, war auch sehr gut und somit perfekte Bedingungen für ein schönes Tauchwochenende am Attersee.

Übernachtet haben wir in einem Apartment hoch oben, über dem Attersee - ein traumhafter Ausblick. In der ersten Nacht hatten wir leider in einem 3-Bettzimmer 2 Holzfäller und deshalb bin ich dann auf die Couch ausgewandert...
In der zweiten Nacht hat uns dann einer der Holzfäller (Thomas H.) verlassen und ich konnte wieder im Bett schlafen. :-)

Wir stürzten uns insgesamt 6 mal ins Wasser, am ersten Tag waren die "seichten Gschichten" angesagt, d.h. Rettungstechnik an der Oberfläche, Navigation und abschließend ein Nachttauchgang. Und als Abschluss des Tages machten wir dann auch die Brevet ** Theorieprüfung noch kurz vor der Dekokammer (Bett)

Am Samstag war dann volles Programm, Führung eines Tauchgangs, assistierte Aufstiege, Aufstiege unter ALV, Aufstieg ohne Tarierweste. Mittags waren wir bei der Post essen, und als dann alle gegessen hatten und ein "Verdauungsschlaferl" gebraucht hätten, hies es SonderBrevet Theorieprüfungen. Dann hies es wieder: "in die Anzüge - fertig los". Das 500m Schwimmen mit Equipment war angesagt und danach ein Tauchgang.
Zum Abschluss des Tages gabs dann noch einen Nachttauchgang, den wir Schüler führen mussten und die Tauchlehrer nur stiller Begleiter waren. Am Samstag bekamen wir dann am Vormittag und am Nachmittag Besuch von Wolfgang (mit Familie) und dann von Serki zur moralischen Unterstützung.

Bei den Nachttauchgängen hatten wir auch einige Fische (Aale, eine Aalruthe unter der 5m Plattform,...)
Leider gabs dann am letzten Tag bei Jutta und Thomas technische Probleme mit seinem Jacket und sie konnten die Schweizer Methode (Assistierter Aufstieg mit Beinschere lt. Marijke :-) ) nicht machen. Jetzt müssen die Beiden, bei dieser Übung, leider nochmal ran, aber dann klappts bestimmt.
Christoph und ich haben dann zum Abschluss des Wochenendes den letzten Übungstauchgang noch ein wenig verlängert und sind dann gemütlich, entspannt ausgetaucht.

Abschließend noch ein großes Dankeschön an unsere Tauchlehrer für das gelungene Wochenende.

Christian (grü) Hochhold

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Pula September 2005

Auch diesen September versammelten sich wieder jede Menge Seepferdchen, um mit ihren Namensgebern im Meer um Pula zu Tauchen und Urlaub zu machen. Im Laufe des Samstags trudelten die Seepferdchen in Pula bei der Meeresschule ein. Eigentlich stand einem kleinen, feinen Tauchgang am Samstagnachmittag in der Hausbucht nichts im Wege, wären da nicht, die nicht vorhandenen Tauchgenehmigungen einiger Seepferdchen gewesen. Deshalb wurde der erste Tauchgang auf Sonntagvormittag verlegt. Am Samstagabend gab’s dann noch das übliche Briefing zum Ablauf in der Tauchschule von Gerwin.

Bei der Anzahl von Tauchern, die wir waren, hätten wir eigentlich 2 Boote für Ausfahrten bekommen sollen, aber leider wurde das nichts, weil es beim 2ten Boot Probleme mit der nötigen Lizenz gab. Aber durch Umorganisation ging’s dann auch mit einem Boot einigermaßen - Toni (der Bootsführer) musste dann halt 2-mal vormittags und 2-mal nachmittags ausfahren.

Nachdem im Frühjahr "nur" unser Vize "El Presidente" mit war, hatten wir diesmal die Ehre unser Oberhaupt begrüßen zu dürfen.
Thomas hatte eigentlich gar nicht vor sich in das gutschmeckende Meerwasser zu begeben, aber er ging dann doch gleich 2 mal mit Serki Schnuppertauchen und das ohne Anzug - brrrrr - aber Rupp meinte "er hot jo eh an grauen Wollpulli au" :-) und Thomas konterte "du host jo Frostschutzmittel in di Adern" :-)

Beim Flaschenfüllen - ja die Pressluftflaschen sind gemeint - gab’s ab und zu Probleme, daß welche nicht gefüllt wurden, die gefüllt werden sollten bzw. es wurden welche gefüllt, die nicht gefüllt werden sollten.

Außerdem wurde eine unserer Flaschen versteckt, und zwar im Reinigungsfassl vom Tauchzeug. :-(

Die Verpflegung im Hotel war wieder in Ordnung - nicht zu warm - nicht zu heiß *g* normales Buffetessen einfach. Nur dass morgens einfach VIEL zu wenig Eierspeis verfügbar war - zumindest hatten einige immer Pech und standen vor der leeren Pfanne. Abends fuhren wie wieder 2-mal nach Medulin, bzw. machten wieder einen feinen Grillabend bei der Tauchschule.

Traditionell gab es auch einen Vortrag von der Meeresschule - diesmal über die Seegraswiese und deren Bewohner. Wie immer sehr informativ und interessant. Danke an Berny!

Die Zeit zwischen den Tauchgängen verbrachten wir damit, uns gegenseitig in "RAGE" zu bringen und spielten ein Spiel, dass vielen unter dem Namen "Stichaunsogn" bekannt ist. Übrigens wurden die Regeln ein wenig geändert, wenn man nämlich KEINEN Stich ansagen will, dann heißt das ab sofort "GRÜÜÜÜÜÜ". Ist eine super Strategie um zu gewinnen! Stimmt's Roland? :-)

Beim Nachttauchgang mit dem Boot hatten wir noch ein spannendes Erlebnis. Nach ca. 10 Min Tauchgang haben uns leider Fischer einen Strich durch die Rechnung gemacht, weil sie ein riesiges Stellnetz quer durch die Bucht platziert haben. Es wurden auf ca. 10m Tiefe alle Taucher zusammengesammelt und dann wurde der Tauchgang abgebrochen - leider - aber Sicherheit geht vor.

Unterwasser gab es auch einige schöne Sachen zu entdecken:

  • ein Oktopuss, der eine Seespinne verspeiste
  • wunderschöne Nacktschnecken (lila)
  • Langusten
  • große Seesterne
  • jede Menge Seepferdchen, aber leider nur die Taucher :-)

Bei unserem letzten Tauchgang haben wir dann doch noch ein echtes Seepferdchen gesehen, aber gewisse Personen bestreiten noch immer, dass es noch gelebt hat. :-( Ich glaub immer noch daran, dass es noch lebt!

Bei der Heimfahrt hatten wir leider kleinere Probleme mit einigen Staus (Pula Umfahrung, kurz vor Leiboch) aber wir sind dann doch alle gut nach Hause gekommen.
Alles in allem wieder ein schöner Urlaub und wir freuen uns auf den nächsten Tauchurlaub.

Christian, GRÜ (Hochhold)

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Rückblick Tauchausflug 21.08.2005

Organisatoren: Markus und Uschi
Anzahl Anmeldungen: 20
Anzahl Absagen wegen Sauwetters: 12
Übrig blieb der harte (Anfänger)Kern :-)
Teilnehmer: Christoph, Fritz, Wolfgang, Jutta, Thomas, Christian

Treffpunkt war um 8:00 bei Raststation Ansfelden, in Richtung Salzburg. Tja, gar nicht so einfach aus Richtung Traun dort hinzukommen, geht eigentlich gar nicht, aber es gibt einen kleinen Mitarbeiterparkplatz. Als dann alle da waren, haben wir uns dafür entschieden, doch nicht zum Grundlsee zu fahren, weil's einfach sehr weit ist und es bei Regen keine trockene Umziehmöglichkeit gibt.
Deshalb wurde es dann der allseitsbeliebte, warme, supersichthabende Attersee :-)
Wir sind zum Europabad in Weissenbach gefahren. Und wie von Uschi und Markus versprochen, gab es dort eine überdachte Umziehmöglichkeit.
Dann gings auch schon los mit Equipment holen, anziehen, vorbereiten. Uschi und Markus gingen trocken, alle anderen nass (oder eigentlich halbtrocken), bis auf Wolfgang, der ging gleich ohne Kopfhaube - Respekt! Seetemperatur lag bei ca. 18°C, maximal Tiefe bei 20m und die Tauchgangsdauer bei ca. 35 min.
Die Sicht war nicht sehr gut - würde sogar sagen sehr schlecht. Aber wenn der Taucher vor dir gelbe Flossen hatte, dann sah man diesen sogar von 2 Metern Entfernung. :-)

Nach dem Tauchen gings in die Post, auf ein "Fischsuppal" und gutes Essen zum Aufwärmen. Zum Abschluss haben wir uns noch den Start vom Formel 1 GP in der Türkei angeschaut und dann auf den Heimweg gemacht.

Als Fazit bleibt zu sagen: schlechtes Wetter - schlechte Sicht - nette Leute - super organisiert - super Essen - Schumi ausgefallen - jederzeit wieder!

Christian (Hochhold)

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Tauchausflug Langbathsee 23.7.2005

Treffpunkt war um 8.00 beim Clubkammerl.
Nachdem die Flaschen gefüllt und der Rest des Equipment ausgeborgt war, ging es dann schon los Richtung Langbathsee. Rupp war mit einem Leihauto unterwegs, natürlich ohne Vignette. Deshalb, schlau wie der Fuchs, kaufte er sich am Vortag eine. Nur komisch diese Vignetten gelten nur, wenn man's auf der Scheibe anbringt, und nicht wenn's zuhause "am Schreibtisch" liegen.
Darum noch ein kleiner Abzweiger zum Tanken und nochmaligem Vignette kaufen, zur Tankstelle in Ansfelden.

Dann machten wir noch eine kleine Rast beim Spar in Altmünster um 3 "kleine" Dosen Stigl zu besorgen. Den Spar können wir nur empfehlen, welcher Spar hat schon 3 Partyfassl Bier eingekühlt - Respekt!

Kaum vorort angekommen, fragt Rupp in die Runde, ob jeder sein TSVÖ Makerl mit hat, weil man das unbedingt haben muss, falls jemand kontrolliert. Und ca. 2 Minuten später - wer hat's nicht mit - Rupp. Er hats zuhause "am Schreibtisch" vergessen.

So dann gings auch schon los mit Equipment vorbereiten. Alles zusammenbauen, zum See schleppen, anziehen - die übliche Prozedur halt.

Die meisten waren schon im Wasser, als plötzlich ein "Urschrei" die Berge erschüttert:
Rupp hat 2 linke Handschuhe für seinen Trocki mit. Den rechten Handschuh hat er, wie sollte es anders sein, zuhause "am Schreibtisch". Er wollte die Taucherei schon lassen, doch er wurde besänftigt und er tauchte dann mit 2 linken Handschuhen.

Aber dann wurde es trotzdem noch ein sehr feiner Tauchgang. Die Sicht war super, unter Wasser gabs einige kleine Fische, einige Wegweiser (Malta, Zypern, Hairiff, Male-Tiven *g*) und einen kompletten Baum zu sehen.

Nach dem Tauchgang gabs noch eine feine Grillerei, mit den 3 Partyfassln, Käsekrainern, Kottlett, ...

Alles in allem ein super Tauchausflug, super organisiert, und wir freuen uns schon auf den nächsten.

Christian (Grue)

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Pula Mai 2005

Nachdem letztes Jahr nur eine Vorhut an Tauchern das "neue" Pula beschnupperte, haben sich zum heurigen Frühjahrstermin nun bereits wieder deutlich mehr ins schöne Kroatien gewagt. 20 Clubmitglieder erlebten eine schöne und erholsame Woche in der perfekt organisierten Meeresschule.

Das Briefing am Samstagabend wurde wieder von Gerwin abgehalten, es gab wenig Neues gegenüber dem letzten Jahr. Alles war auf dem perfektem Stand - eigenes Boot für unsere Tauchgänge (Toni stellte wieder sein Tauchschiff zur Verfügung.), eigenen Raum für unser Equipment, eigene Dusche und einen eigenen Bereich (den Platz vor dem Restaurant neben der Meeresschule) auf dem wir uns von den "harten" Tauchgängen entspannen konnten.

Auch das Füllen wurde wieder von einem Mitarbeiter der benachbarten kroatischen Tauschschule CPA erledigt. Wobei bewiesen wurde, daß die kroatischen Druckmesseinrichtungen nicht den Kalibrierstandard von Österreich erreichen - bei 160 bis 190 bar zeigte deren Manometer voll (210bar) an. Nach ein paar Reklamationen bei Gerwin war der Füllgrad erträglich.

Das Tauchgebiet musste erst eine Stunde vorher entschieden werden, die Eintragung in den Listen (Hausbucht oder Ausfahrt) blieb. Auch in der größeren Gruppe gab es keine Kampftaucher, es war mehr relaxtes Urlaubstauchen mit viel Sonne vor der Meeresschule.

Einmal gab es ein richtiges Briefing von unserem "Vice President" und das hatte es in sich: Wir erhielten einen grafischen Einblick auf DIN A 4 über die Höhlen auf der Zweier Insel und er übernahm nach dem Abtauchen die Führung. Endergebnis, wir schwammen einige Minuten in Null bis drei Meter umher, der VP suchte die erste Höhle, viele fragende Augen trafen sich, mancher zuckte mit den Achseln und dann trennten wir uns zu kleinen Gruppen und tauchten wie immer.

Es gab diesmal ein Highlight: ein Seepferdchen Paar wurde gesichtet. Die es gesehen haben waren von der Größe (sicher 10 cm ohne Schwanz) erstaunt, die anderen glaubten es nicht. Trotzdem wurde den Rest der Woche in der Hausbucht nur noch nach Seepferdchen gesucht - aber selbst in der Nacht nicht gefunden.

An einer Extra-Aktion nahmen einige aus der Gruppe teil, wir fuhren mit Tonis Boot zum Delphin-watchen ein paar hundert Meter ins Meer hinaus. Und wir sahen wirklich einige, nur leider nicht so verspielt wie von vielen oft vermutet.

Nach einem Training zu Mittag machten wir am letzten gemeinsamen Abend einen sehr netten Grillabend. Da das Training von unseren Damen so perfekt klappte (Einkaufen!) wurden Sie auch für die Organisation des Abends verpflichtet - und der Abend war perfekt organisiert. Toni bracht zusätzlich noch Makrelen mit, es wurden Bier und Wein entsorgt - es wollte ja keiner etwas mit nach Hause bringen. Es war für manche erst nach zwei Uhr früh Schluss, sodass der nächste Morgen mit ein paar Ausfällen gezeichnet war. Das Quartier im Hotel Pula hatte uns diesmal in den vierten Stock verbannt, somit viel das Treppensteigen dem Lift zum Opfer. Dafür konnten wir die nächlicher Aktivitäten von tunesischen Sportlern und kroatischen Schulklassen verfolgen.

Die Verpflegung war ein wenig wärmer, aber nicht heiß. Selbst bei Stürmen des Buffets zehn Minuten vor offiziellem Zutritt erwartete uns lauwarmes Essen. Aber als inzwischen trainierter Hotel Pula Gast wichen wir einfach nach Medulin aus.

Das Essen in Medulin war wieder für einige zuwenig, es wurden Gänge um Gänge (Vorspeisen, Hauptspeisen, zweite Hauptspeisen, Nachtische, ...) bestellt. Den Vogel schoß der Kleinste ab, er bestellte zum Abschluß gebackener Käse - und der schließt ja bekanntlich den Magen. Zum Drüberstreuen gingen wir noch schnell auf ein Eis ums Eck und da zeigte es sich, fünf Kugeln sind nach einem solchen Essen nicht genug. Auch der Kaffee zeigte keine Besserung, somit nahmen wir neuerlich direkt gegenüber vom Hotel das kleine Cafe in Beschlag. Nur hatten wir die Größe der Gruppe unterschätzt, wir brauchten alle Tische, alle Sesseln und vor allem allen Wein der vorrätig war. Nach ein paar Bestellungen hieß es: 10 Minuten warten dann kommt neuer Wein?!

Und er kam wirklich, in Form eines heranrauschenden Auto, abgefüllt in einer 2Liter Colaflasche und mit dem gleich scheußlichen Geschmack.

Die letztjährliche Einbruchaktion hatte etwas Gutes, es gibt inzwischen einen Wachtdienst zur Sicherung der Anlage und eine Videoüberwachung des Equipmentraums.

Über den Nachhauseweg gibt es nichts zu erzählen, da meines Wissens diesmal nichts passiert ist.

Wer zufällig etwa 8 Mio Kuna übrig hat (nur mal die Schulden) kann das Restaurant neben der Meeresschule gerne kaufen und ab Herbst den Seepferdchen den Vorplatz (natürlich gratis) zur Verfügung stellen. Wobei dann auf einen guten Koch zu achten ist, es würden sicher viele das Abendessen im Hotel stornieren (Lunchpacket) und abends gleich zum Essen bleiben.

Christian

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Antauchen und Neptunfeier 2005

Antauchen

Am 1 Mai wiederholte sich das traditionelle Antauchen am Ausee.
Ca. 30 Taucher tauchen im Ausee ab, um nach versenktem Unrat und Gerümpel zu suchen.

Eine Gruppe suchte das Terrain in der Bucht bei der Wasserwacht ab, die zweite Gruppe startete ihre Suche beim Sprungturm und tauchte bis zur Suchstelle der ersten Gruppe.

Der geborgene Müll wurde von der Mitarbeitern der Wasserwacht eingesammelt und ordnungsgemäß entsorgt.

Anschließend kam es zum Showdown, Neptun undseine Wurzeln brauten den Taucher Zaubertrank,um seine Schüler zu echten Taucher reifen zu lassen. Über diese Geschehnisse wachte die gestrenge Gräfin von Hohenlohe, die ein besonderes Auge auf die verwendeten "Kochlöffeln" unseres Trankes geworfen hatte.

Hilmar von Wurzel

Neptuntaufe

Es geschah am 01. Mai 2005. Ein wunderschöner Sonntag Nachmittag, dessen frühsommerliche Temperaturen den vergangenen kalten Winter vergessen ließen, und so bereits einige Leute an das Ufer des Ausees trieb. Einige Unerschütterliche planschten bereits im Wasser herum, und staunten umso mehr, als plötzlich eine Gruppe Taucher aus den ?Tiefen? des Sees wieder aufstieg, beladen mit Müll und allerlei Unrat, der sich seit dem Vorjahr am Seegrund angesammelt hatte.

Doch die Taucher verließen nach getaner Arbeit den See nicht, sondern es wurden Bierbänke und ein Griller aufgebaut, und seltsame Gestalten bewegten sich durch den teilweise dichten Uferbewuchs ? waren sie auf der Suche, oder versteckten sie gar etwas?

In der Zwischenzeit hatten sich die Taucher umgezogen, und sich zu einer weiteren großen Gruppe hinzugesellt, die entweder mit Grillerei oder Getränken beschäftigt waren, oder sich in der Sonne räkelten.

Und schließlich war es soweit. Die Neptuntaufe sollte bald beginnen.

Ich war bereits etwas nervös, da unsere netten, bereits ?getauften? Mitglieder, mir gute Tipps geben wollte, wie man es anstellen kann, dass es eine besonders intensive Erfahrung wird. Sie schwärmten mir außerdem von Klobürsten, alten Fischen und weiteren Überraschungen vor, und erklärten mir die Vorteile eines (freiwilligen) Sprungs in das 7°C "warme" Wasser am Ende der Taufe.
Was mir blühen sollte, war mir im Detail noch nicht klar. Ich wusste nur, dass ein Getränk gebraut werden sollte, welches über Schnorchel getrunken werden musste. Und dass es sehr lustig zugehen würde, sowohl für die Täuflinge, als auch die Zuschauer (vor allem für die Zuschauer!). So fand ich mich inmitten der anderen Kursabsolventen des Vorjahrs am schönen Ufer des Sees wieder, nach den "Wurzeln" rufend. Diese Gehilfen des Neptuns, offensichtlich zu viel Schabernack aufgelegt, bereiteten uns auf die Ankunft von Neptun höchstpersönlich vor. Was dann im Detail geschah, soll hier nicht erzählt werden, denn es soll auch künftigen Täuflingen das Kribbeln und die Ungewissheit vorher vergönnt sein.
Soviel sei verraten, es kamen tatsächlich Klobürsten und Fische vor. Und es war ein Riesenspaß (vor allem für die Zuschauer). Den Sprung ins kalte Wasser haben tatsächlich einige Täuflinge gewagt, doch das gebräute Getränk schien so gut geworden zu sein, dass auch einige Zuschauer davon kosten wollten, was angeblich bisher noch nie passiert ist. Mir hat das Getränk aber nicht so geschmeckt und ich war dann froh bei der anschließenden Grillerei mit ein paar Würstel den Geschmack zu neutralisieren.
Und am Schluss möchte ich noch sagen: "Neptun hat eine echt tolle Frisur ? und schöne Hände..."

Silvia

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Skitag 2005 in Kleinarl

Bericht von Erni

Auch 2005 ist es wiederum gelungen einen Skitag durchzuführen. Mit 39 Personen fuhren wir in einem 42-er Bus der Firma Heuberger nach Kleinarl.
Wie jedes Jahr gab es auch heuer wieder vor der Abfahrt beim Clubbüro genügend hilfreiche Hände, die beim Verladen der Bierbänke, Tische, Wasserkanister, Gasflaschen, Gaskocher, Geschirr etc. mitgeholfen haben. Fast pünktlich um 6.30 h ging es dann los Richtung Kleinarl. Nach einer kurzen ungewollten Besichtigung des Kleinarl-Tales (wir fuhren solange, bis die Straße zu Ende war) erreichten wir um ca. 9.40 die Talstation in Kleinarl.
Nach dem Kauf der Skikarten ging es dann flott in den eingeteilten Gruppen zur Schipiste. Unsere 7 Badegäste fuhren mit dem kostenlosen Shuttle-Bus nach Wagrein in die Wasserwelt Amadé.

Diese, im besonderen Rametsteiner Gertrude und Penz Andreas, sorgten nach Rückkehr aus dem Bad für das leibliche Wohl aller. Ich möchte ihnen auf diesem Weg meinen besonderen Dank aussprechen, weil es mir somit selbst möglich war, Skifahren zu können.

Nachdem ich mit der letzten Gruppe um ca. 16.30 h die Skipisten verlassen habe und wir noch im letzten Moment die Key-Cards bei der Kassa abgeben konnten, ging es um ca. 17.45 h wieder nach Hause. Beim Clubbüro angekommen, haben wieder alle mitgeholfen, die mitgeführten Utensilien im Clubbüro bzw. Clubkeller zu verstauen.

Ich glaube, daß es heuer allen wieder gut gefallen hat und ich freue mich schon heuer auf die Organisation des Skitages 2006.

Liebe Grüße
See- und Schneepferdchen Erni

Bericht von Gerhard

Ich habe den heurigen Skitag als einen der besten bisher gefunden, sicherlich dadurch, da wir letztes Jahr bedingt durch einen Unfall auf der Autobahn erst ziemlich spät zum Skifahren gekommen sind, weiters, weil wir heuer wirklich tolle Pisten den ganzen Tag hatten, und auch das Wetter zum Teil sehr gut war - wir sind bis Zauchensee rübergependelt.
Und was das Nachher angeht, wo gibt's das schon, daß man nach dem Skifahren noch so gut verköstigt wird?

Ich hoffe, nächstes Jahr wird's wieder annähernd so schön!
Nochmals ein herzliches Danke!

Gerhard

Bericht von Gernot

Unser Tauchklubschitag 2005 zählt sicher zu den schönsten, die wir bisher hatten. Erni hatte alles für uns bestens organisiert und so bleibt nur zu hoffen, dass sie diese Mühe auch im kommenden Jahr wieder auf sich nehmen wird.

In unserer Gruppe waren wir 11 Personen, bei denen das Fahrkönnen nicht allzu weit auseinander lag. Vom Schigebiet direkt in Kleinarl haben wir allerdings erst etwas bei unserer Schlußabfahrt kennen gelernt. Vorerst ging es einmal per Lift auf den Mooskopf (1980 m) Richtung Flachauwinkel. Wunderschöne breite Pisten - nicht allzu steil - laden geradezu zum Carven ein, dazwischen wieder einige etwas steilere Hänge. In Flachauwinkel wechselten wir mittels Shuttlebus (ca. 600 m weit) auf die andere Talseite zum nächsten Lift, der uns auf den Roßkopf (1920 m) brachte. Auch hier gab es bei der Abfahrt Richtung Zauchensee ein riesiges Angebot an Pisten und Liftanlagen, die wir aus Zeitgründen gar nicht alle nützen konnten.

Auch in Zauchensee wechselten wir nochmals die Talseite zum nächsten Lift, der uns noch weiter östlich auf den Rauchkopf (1890 m) brachte. Von hier aus war schon die Pass-Straße über den Radstädter Tauernpass zu sehen. Wieder hinunter nach Zauchensee gab es einige schön steile glatte Pisten und auch meist reichlich Platz zum Carven. Etwas unangenehm war eine längere Unterbrechung am Sessellift Zurück in Richtung Mooskopf, dem Lift war der Strom ausgegangen.
Mit Verspätung langten wir dann beim Bus ein, zum Glück waren noch Würstel Punsch und Krapfen für uns vorhanden:

Erni - Dir nochmals ein herzliches Dankeschön!!!

Gernot

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Weihnachtstauchen 2004

Wie alle Jahre in der Vorweihnachtszeit, haben sich die Seepferdchen auch dieses Jahr wieder zum traditionellen Weihnachtstauchen versammelt.
Allerdings an einem neuen Ort: dem Ausee, an dem wir, auf Grund unserer "Seenreinigung" beim Antauchen (im Frühjahr), dieses mal unser Ereignis durchführen durften.
Leider war das Wetter zum Teil gegen uns und nicht gerade sehr weihnachtlich. Trotzdem waren wir guter Laune und es kamen sehr viele Mitglieder, um dem "kalten" Spektakel beizuwohnen.
So ließen sich sogar ca. 9 Taucher dazu überreden ins kühle Nass zu springen und den Christbaum in "Neptuns Reich" zu bringen (auch wenn einer davon leichte Startprobleme hatte...).

Alles in allem war es wieder ein gelungenes Ereignis und ich möchte mich natürlich wieder bei allen fleißigen Helfern recht herzlich bedanken.

Grüße, Wolfgang

Bildergallerie

Hier noch ein paar Bilder von Frank Richter und Wolfgang Pammer:

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Weihnachtsfeier 2004

Wie fast jedes Monat strömten viele Seepferdchen zum Kremstalerhof, um sich im geselliger Weise zu Treffen.
Aber halt - wieso ist diesmal keine Leinwand aufgebaut, warum steht der Projektor nicht in Position? Warum wird Punsch im Hof verteilt? Und warum sind noch mehr Seepferdchen als sonst zu sehen?

Nun, es ist der letzte Clubabend dieses Jahres. Und gleichzeitig auch noch Jahresabschlussfest und Weihnachtsfeier. Die Tische im Saal sind feierlich geschmückt, Kekse sind verteilt, und alle sind in Erwartung des Festessens.

Die Rede des Obmanns fällt äußerst knapp aus (kann es vielleicht daran liegen, dass Thomas im Anschluss in's Nordico zurückeilt, um seine Ausstellung zu vervollständigen?), das Essen schmeckt, es wird geplaudert und gelacht.

Also mir hat's gefallen, und ich freu mich schon auf die nächste Feier.

Stefan

Bildergallerie

Im Anschluss noch ein paar Bilder von Lackner Markus:

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Berlinreise 2004

Die Berlinreise aus der Sicht eines 13 jährigen Seepferdchens

21 Seepferdchen unternahmen vom 21. bis zum 26. Oktober 2004 eine Reise nach Berlin. Verkürzt durch eine Würstelparty von Greti, und Kuba-Videos von Thomas verlief die Busreise in angenehmer Atmosphäre, und um 23 Uhr erreichten wir unser Hotel Aldea im Herzen von Berlin.

Zeitlich am nächsten Morgen verteilten sich die Seepferdchen in der ganzen Stadt auf ihren Erkundungsfahrten und Gängen. Ausführliche Streifzüge führten uns zum Potsdamer Platz mit Sony Center und Imax Kino, Kunstmarkt, Museumsinsel, Unter den Linden, Brandenburger Tor,Siegesäule, Reiterstandbild Alter Fritz (Friedrich des Großen), mit kulinarischem Tagesabschluß in der Pizzeria 12 Apostel. Durch einen finsteren Tiergarten schleppten wir uns mit müden Füßen zurück zu unserem Hotel in der Bülowstrasse.

Am nächsten Tag gings mit frischem Elan weiter:
Mit unserem Bus fuhren wir nach Potsdam zum Schloßpark von Sans Souci. Von dort gings ins Biosphären Museum von Potsdam mit einer tollen Dino Show.
Zurück in Berlin stiegen wir am Bahnhof Zoo aus dem Bus.
Mittagessen im Münchner Biergarten am Bahnhof Zoo, anschließend ins Aquarium des Berliner Tiergartens. (Thomas kennt alle Fische und Frösche beim Namen!) Galerien, Hackesche Höfe, Sealife Aquarium, Buchhandlungen..., erschöpft fiel ich ins Bett.
Doch meine erwachsenen Begleiter hatten noch nicht genug - der Besuch einer urige Jazzkneipe rundete den Abend ab.

Einer neuer Morgen mit gutem Frühstück: Heute durfen wir mit der U-Bahn fahren! Fahrt zur Liebknechtbrücke mit Kunst und Nostalgiemarkt, anschließende Bootsrundfahrt auf der Spree mit einem sprücheklopfenden Berliner Kapitän.
Danan stand ein toller Kinobesuch im 3D Imax Kino (Titanic und Ocean Wonderland) auf dem Programm. Nach einem Einkaufsbummel durchs Kadewe und vielem mehr trafen wir uns schließlich alle zu einem geselligen Abendessen in der Deponie. Da wackelten die Gläser!

Doch schon wars mit Berlin vorbei und Adi unser Busfahrer brachte uns nach Dresden. Da hier vor zwei Jahren alles unter Wasser stand ist jetzt alles eine Baustelle, aber zumindest die Frauenkirche ist wieder hergestellt.

Auf der weiteren Heimreise besuchten wir die Grenzstelle Mödlareuth (auch "Little Berlin" genannt), wo uns im Mödlareuther Grenzmuseum ein ehemaliger DDR Grenzsoldat zeigte, was hier in 24 Jahren so alles passierte.
Thomas erzählte uns, das er hier als DDR-Soldat verkleidet, für eine Universum Serie, durch die Grenzanlage streifte. (Und ich dachte immer, er ist Tauchlehrer?!)
So, noch ein paar Kilometer mit unserem Luxusbus (zwei Plätze pro Teilnehmer), und wir waren wieder sicher zu Hause.

Mit bestem Dank an unseren umsichtigen Reiseleiter Thomas und an Greti für die Organisation.

Lukas, Martina und Hilmar

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Und das war wirklich kalt!

Wieder mal sind ein paar wagemutige Tauchen vom Ausbildungsfieber erfasst worden und hatten sich am letzten Wochenende (12. bis 14.11.2004) am Attersee bei der Tauchbasis Nautilus eingefunden, um mit den Ausbildnern Mareike, Hilmar und natürlich Thomas ein paar zusätzliche Runden vorm Jahresende zu drehen.

Es standen neben kaltem Wasser, Schnee und Regen auch noch die Kurse CMAS Brevet *, CMAS Brevet **, Spezialbrevet "Kompasstauchen", "Nachttauchen" und "Rettungstechnik" auf dem Programm - also wirklich nur einfache und kurze Auftritte im sehr gut temperierten Attersee.

Doch wieder erwarten wurde aus dem kalten und unfreundlichen Vergnügen ein spaßiges und für alle (zumindest für die Prüflinge) sehr positives Wochenende. Wir bedanken uns bei den tollen Lehrern und wünschen weiterhin viel Spaß mit den Schützlingen.

Christian

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Attersee-Tauchausflug am 09.10.2004

Aufgrund schlechter Wetterverhältnisse wurde der Tauchausflug vom Gosausee auf den Attersee verlegt, eine Entscheidung, die mit Abstimmung der Teilnehmer erfolgte.
Trotz regnerischen, trüben Wetter machten sich 6 Taucher auf den Weg zum Attersee, um bei der Stroblwand einen Tauchgang zu wagen. Treffpunkt war 09:30. Nach Besichtigung des Tauchplatzes wurde der Tauchgang dann weiter nach Nußdorf verschoben. Grund der Veränderung des Tauchplatzes war ein Bach, der Schlamm in den Attersee direkt zur Stroblwand beförderte und somit die Unterwassersicht höchstwahrscheinlich stark reduzierte. Somit machten wir uns auf den Weg nach Nußdorf, um beim Hausboot einen Tauchgang zu machen.
Beim Tauchplatz angekommen fing es mittlerweilen wieder zu regnen an, jedoch konnte uns das nicht von einem Tauchgang abschrecken und rasch hatten wir uns umgezogen. Nach einem Briefing durch Hilmar ging es dann ab ins kühle Nass. Leider war die Sicht auch hier ziemlich bescheiden (milde ausgedrückt, denn wie wir von Ralf erfahren hatten, ist um ca. 5 Uhr früh ein Unwetter über den Attersee gezogen und nicht weit von der Tauchschule leitete auch hier ein Bach seinen Schlamm in den Attersee ab).
Trotz allem hatten wir den Tauchgang genossen und nach 30 Minuten sind alle zufrieden aus den Attersee gestiegen. Leider haben wir durch die Sichtverhältnisse das Hausboot nicht gefunden.
Nach dem wir unser Tauchzeug im Auto verstaut hatten, sind wir noch auf einen Umtrunk in das nächstgelegene Gasthaus in Nußdorf eingekehrt und haben die Eindrücke dieses Tauchganges durchbesprochen. Auch einige Anekdoten vergangener Tauchgänge wurden aufgefrischt.

Im Grossen und Ganzen war es trotz schlechtem Wetter ein schöner und erfolgreicher Tauchausflug und ich hoffe, dass im nächsten Tauchjahr (2005) die Tauchausflüge des 1. LTC von vielen Seepferdchen in Anspruch genommen werden.

Dietmar

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Universum-Vorschau im Clubabend

Am vergangen September-Clubabend am 16.09.2004 gab es ein Programm, welches selbst für "erfahrene" Clubabendbesucher nicht gewöhnlich war: Unser Clubobmann Thomas lud zu einer Vorabansicht einer Universum-Produktion über die Karibikinsel Kuba.

Zwar handelte es sich noch um einen Rohschnitt, und es fehlte auch der Ton, aber dafür waren auch Szenen zu sehen, die im TV nicht zu sehen sein werden, und kommentiert wurden die Sequenzen von Thomas, dem Kameramann Erich Pröll, und dem englichen Regisseur Paul Reddish. Bilder von atemberaubender Schönheit und Szenen aus der einzigartigen (Unterwasser-)Tierwelt von Kuba waren zu bestaunen.

Im Anschluss daran gab es für die ca. hundert Seepferdchen, welche "unseren" Raum im Kremstalerhof bis auf den letzten Platz füllten, auch noch die Möglichkeit, mit dem Regisseur und einem an der Produktion beteiligten kubanischen Clubguide zu plaudern. Und um die bestehenden guten Kontakte zu den kubanischen Tauchbasen auch zu nutzen, ist ein Tauchausflug nach Kuba in Planung, über Details werdet ihr wie immer auch auf der Homepage am Laufenden gehalten.

Stefan

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Ausflug zum Grünen See

Am ersten Juniwochenende 2004 haben sich einige Seepferdchen zusammengefunden, um auf eigene Faust den Grünen See (Obersteiermark) zu erkunden (siehe Forum). Das Besondere an diesem See ist die Wassertiefe, die vom Schmelzwasser bestimmt wird, und somit nur kurze Zeit im Jahr für Tauchgänge geeignet ist, dafür aber eine bizarre Überschwemmungslandschaft bietet.
Hier der Bericht eines Teilnehmers:

Der Grüne See hat mir wirklich gut gefallen:
Das Wetter war zwar nicht wirklich toll, aber immerhin trocken und die Wassertemperatur lag bei ca. 3 bis 4 Grad. Die Sicht war meiner Meinung nach gut (ich schätze mal so ca. 20 Meter), aber ein paar Leute die schon öfter dort waren, meinten, dass das Wasser für den Grünen See trüb war. Und sicher wäre die Sicht bei strahlendem Sonnenschein noch einiges besser gewesen...

Vom Tauchgang selber gibts nichts zu meckern:
Die Wassetrtiefe betrug an diesem Wochenende ca. 6m und die "Brücke" war somit unter Wasser (Nur der Handlauf war im Trockenen).
Auf Grund der Wassertemperatur wäre ein Tauchgang von ca. 30 min auch mit meinem 7mm Halbtrockenen kein Problem gewesen, wenn unser Tauchgruppenführer (Lampenharald) nicht unabsichtlich die Tauchzeit auf 45 min verlängerte hätte...

Alles in allem war auf jeden Fall alles Spitze und ich möchte mich bei dieser Gelegenheit auch gleich bei dem Organisator, Lackner Markus, herzlich bedanken.

Wolfgang

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Pula Frühjahr 2004

Zum heurigen Frühjahrstermin haben sich nur sechs mutige Taucher (Reinhart Simon, Harald Rozanek alias "Hattenberger", Johannes Bauerecker alias Johannes "Wels", Johannes Rametsteiner alias Johannes "Linz", Beate und Christian Bugl) und zwei ewig Junge (Grete und Ludwig Schwitzer) nach Pula getraut.
Denn viel Neues war zu erwarten - ein neues Quartier, eine neue Tauchbase und auch noch ein neues Tauchgebiet.

Die Fahrt war unverändert, doch bereits das erste Zusammentreffen der Urlauber war neu. Unser Briefing wurde am Samstag Abend von Gerwin, dem Besitzer der Meeresschule, durchgeführt. Alles lief sehr ruhig und harmonisch ab - auch ein neues Erlebnis.
Gerwin hatte mit uns das erste Mal eine "ganze" Tauchgruppe bei sich in der Schule. Er hatte bereits einige Vorbereitungen getroffen und sich die Woche und deren Tauchorganisation sehr gut überlegt.
Für eine Meeresschule, die ja nicht wie eine übliche Tauchbase auf das Tauchbusiness ausgerichtet ist, waren alle Vorgaben perfekt.

Wir hatten:

  • Ablagen und Aufhängungen für das Tauchequipment und Tauchanzüge
  • Abstellplätze für die Flaschen (für leere extra gekennzeichnete Fläche)
  • zwei Süßwasserwaschbehälter für Anzüge und Equipment
  • extra Raum mit dem Kompressor für die Füllung
  • drei eigene abgesperrte Duschen am Gelände
  • Entspannung bei der Meeresschulen mit den dort vorhandenen Sitzgelegenheiten
  • und ein eigens Tauchschiff mit einem Super Bootsführer Toni (selbst Tauchlehrer, er stellt den kroatischen Begleiter für das Tauchen mit der 100 Kuna Genehmigung dar - somit fallen nicht wie im letzten Frühjahr zusätzliche Kosten an)
Tauchausflug

Die Füllungen wurden durch Flaschenanhänger, die einfach an die leere Flasche gehängt wurden, registriert. Kein Selberfüllen, kein Herumtragen erforderlich, von einem Mitarbeiter der benachbarten kroatischen Tauschschule CPA wurden dreimal täglich die Flaschen gefüllt. Einfacher ging es wirklich nicht - und keiner konnte mit von Salzwasser triefenden Tauchanzug den Kompressor fluten.

Wir hatten es sehr bequem und mussten uns nur bezüglich des Tauchgebiets entscheiden, dieses in eine Liste eintragen, Toni dieses im besten Englisch erklären und unser Zeug packen. Für den Fall, dass wir uns nicht entscheiden konnten, hatte Toni auch gleich diese Entscheidung übernommen. Toni sorgte für umgehenden Transport an den gewünschten Ort und zeigte speziell bei Haralds Hattenberger-Untiefe Navigation vom Feinsten (besser als den Motor einfach zu stoppen, den Anker zu setzen und diesen direkt auf der Untiefe zu positionieren geht wohl nicht!).

Toni

Da wir alle Urlaub machten, fielen die Kampf- und Nachttauchgänge dem relaxen in der Sonne vor der Meeresschule zum Opfer. Aber die 10 Tauchgänge reichten, das Mittelmehr trotz zurückliegender Regenstürme und gleichzeitiger Algenblüte zu genießen. Und wir sahen vieles bis hin zum Hai (wenn auch nur abgeschnittene Köpfe, die ein Fischer hineingeworfen hatte).

Das Quartier im Hotel Pula war nur etwa 5 Gehminuten von der Meeresschule entfernt und bot sehr nette, saubere Zimmer, bis auf den fehlenden Balkon, ebenfalls eine Bereicherung gegenüber dem letzten Jahr. Die Verpflegung konnte da leider gar nicht mithalten. Das Frühstück war den kroatischen Verhältnissen noch einigermaßen entsprechend, das Abendessen (wir versuchten es immerhin dreimal in dieser Woche) jedoch nur ein kaltes Lächeln wert. Selbst bei Stürmen des Buffets zehn Minuten vor offiziellem Zutritt erwartete uns nur noch lauwarme Forelle (für alle Hotelgäste 8 Stück) und kalte Leber. Somit bliebe uns bei den wenigen Versuchen nur der Trick, mit der warmen Sauce die lauen Nudeln zu erwärmen. Da wir so selten kamen, erkannte uns das Personal bald nicht mehr und neben fehlender Getränkebestellung fiel auch das Abräumen der Teller aus.

Restaurant Hotel

Aber wir wussten uns zu helfen, Medulin ist ja nahe, somit hatten wir zweimal die Gelegenheit ein wenig Heißes zu essen. Auch Gerwin sprang ein und erzählte uns von seinem Lieblingslokal (Biska). Somit waren wir gerettet.

Restaurant alternativ

Da auch der Kaffee im Hotel uns nicht gerade zu Wiederholungstätern machte, nahmen wir direkt gegenüber vom Hotel das kleine Cafe in Beschlag und es stellte sich als perfekt für diesen Zweck heraus.

Um alle Zuhausegebliebenen zu beruhigen: Wir waren auch für euch tätig und erforschten alternative Quartiere (Appartements) in der Nähe. Diese sind neben Frühstückszimmern im Hotel (Frühstück ist sowieso kalt) eine gute Alternative, bei der man auch Grillen und nette gemeinsame Abende im Freien genießen kann.

Das Restaurant neben der Meeresschule gibt es leider nicht mehr - aber auch hier könnte sich eine Wende zum Positiven bis zum Herbst zeigen - es soll vielleicht wieder in Betrieb genommen werden.

Am Freitag machten wir morgens die Bekanntschaft mit der Polizei, ein Einbruch in den Kompressorraum war die Ursache. Dies wäre nicht weiter schlimm für uns gewesen, da Gerwins Raum in der Meeresschule eine sehr sichere Türe hat und die Diebe abschreckte. Aber leider wurden auch zwei unserer Flaschen gestohlen, die im Kompressorraum noch nach dem Füllen gelagert waren. Somit hatte Hansi die perfekte Ausrede, doch nicht den Streßtauchgang am letzten Tag machen zu müssen und Hans leistete im traurig Gesellschaft...

Auch hier sind Änderungen in Aussicht: Gerwin plant für den Herbst einen Wachtdienst zur Sicherung der Anlage.

Der Nachhauseweg war für die Meisten von uns etwas Besonderes: Grete und Ludwig fuhren umsonst - aber nicht gratis - einen Umweg über Italien (es gab nicht die gewünschte Skulptur zu kaufen), die Hans'sens wurden von der kroatischen Polizei umgetauft auf "Linz" und "Wels" und die Bugl's konnten die lieben GTI Fahrer in Kärnten lange Zeit genießen.

Somit sei zusammengefasst für alle Herbstler folgendes gesagt: Freut euch auf Pula, es ist vieles anders, aber das Meiste besser.

Christian

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Antauchen und Seereinigung im Ausee (Asten)

In Zusammenarbeit mit der FF Raffelstetten und der Landesleitung des Österreichischen Umwelt Gewässer Schutz Dienstes reinigte der 1. LTC Seepferdchen im Rahmen des traditionellen Antauchens am 1. Mai den Ausee in Asten.
Den aus dem Badesee (un)absichtlich versenkten Unrat (zB hunderte Biergläser, Teller, Flaschen Dosen und andere Konsumgüter sowie Flossen und teilweise sperrige Wassersportartikel) beförderten zwanzig umweltbewußte Taucher zu Tage.

Auch von einer großen Anzahl von Familenmitgliedern unserer Taucher wurde dieser Anlass für einen Ausflug genützt.
Als Abschluß besuchten wir noch das Feuerwehrfest der FF Raffelstetten, wo es reichlich Speis und Trank für alle gab, und somit den geeigneten Rahmen für den Ausklang darstellte.
Dank der zahlreichen Teilnehmer war es ein gelungenes Antauchen des 1 LTC.

Hilmar

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Skitag 2004 in Hofgastein

Auch diese Jahr verwandelten sich, am 28. Februar, ein paar mutige Seepferdchen in Schneepferdchen, und machten sich auf den Weg ins schöne Gasteinertal.
Nachdem (fast alle) pünktlich um 6.30 zur Abfahrt beim Clubkammerl erschienen sind, ging es, bei strahlend blauem Himmel, auch sofort los.
Leider hatten wir bei der Hinfahrt etwas Pech mit dem Verkehr und so kamen wir erst um ca. 10.30 Uhr und nicht mehr so schönem Wetter in Bad Hofgastein an.

Um so schneller stürmten dann natürlich die Skifahrer die Pisten und nutzen die tollen Schneeverhältnisse den ganzen Tag über aus, während die Nichtskifahrer sich einen gemütlichen Tag im Thermentempel machten und sich in der Sauna aufwärmten.
Nach dem Skifahren bzw. "Wellenessen" trafen sich die Teilnehmer natürlich wieder zum "berühmt berüchtigten" Teufelspunsch, wo es natürlich auch wieder Würstel und Krapfen zur Stärkung gab.

Dort wurden dann auch beim gemütlichen beisammen sein gleich die neuesten Abenteuer vom Tag erzählt, und so manches "Tässchen" geleert. Um ca. 21.00 Uhr sind wir dann, ohne besondere Vorkommnisse, wieder gesund und munter in Linz gelandet.
Alles in allem wieder ein wunderschöner Skitag, wobei ich mich natürlich auch gleich bei der Organisatorin, unserer "Ernie", auf das herzlichste bedanken möchte und ich freue mich schon das nächste Jahr.

Wolfgang

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Tauchsafari auf der Nautilus One

Wir waren die erste Gruppe auf der von Rudi geplanten 4-wöchigen Tauchsafari auf der Nautilus ONE und fuhren durch die maledivischen Atolle und erlebten einen tollen Tauchgang nach dem anderen in den Atollen Süd-Male, Ari und Felidhoo. Das Schiff ist vielleicht nicht das topmodernste (es gibt auch welche mit Klimaanlagen, aber die braucht man eigentlich nicht), aber mit Sicherheit das schönste, das ich diese 2 Wochen gesehen habe. Es ist hervorragend ausgestattet mit für Tauchschiffe großzügigen Kabinen incl. Naßzellen, überdachtem Vorschiff mit gemütlichen Sitzgelegenheiten, großem Salon, und einem riesigen Oberdeck mit einem großen Sonnensegel für Schattenkinder.
Mehr Details gibt's davon auch unter www.nautilus.at

Schon am ersten Tag wurden wir auf dem Schiff mit Köstlichkeiten wie frischem Fruchtsaft, Fisch und anderen leckeren Speisen verwöhnt, was sich bis zum letzten Tag nicht änderte.
Auch die Getränke waren einwandfrei von Faßbier über guten Wein und anderen Getränken und vom Preis her angemessen.
Getaucht wurde mit einem eigenen Tauchdhoni (Arakuri), auf welchem das ganze Tauchequipment untergebracht war, somit war auch der Lärm der Kompressoren zum Füllen der Flaschen nicht zu hören, wenn wir am Schiff waren. Das Wetter war am Beginn zwar ziemlich windig und teilweise bewölkt, was sich beim Tauchen in Form von trüber Sicht bemerkbar machte, was sich aber auch nach dem dritten Tag wesentlich besserte.
Gleich beim ersten Tauchgang, für die weniger geübten als Checktauchgang geplant, sahen wir gleich die vielfältige Fischfauna dieser Inselwelt.

Diese Artenvielfalt und solch ein Fischreichtum ist beispielsweise mit dem Roten Meer nicht zu vergleichen.
Der Tagesablauf war meistens ziemlich gleich, wir begannen früh am Morgen mit einem Tauchgang, danach gab's Frühstück mit Wurst, Käse, Butter, Marmelade, Toastbrot, Omelette od. Spiegelei, Kaffee od. Tee und Fruchtsaft (Orange, Ananas, usw.).
Anschließend war faulenzen angesagt, gegen Mittag dann bimmelte es zum Briefing, anschließend war der 2. Tauchgang, danach Mittagessen abwechselnd mit Fisch, Huhn, Teigwaren, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Salat usw. in verschiedenen Variationen, nachmittags dann wieder Erholung vom anstrengenden Tauchen und Essen, bis es zum dritten Tauchgang kam.
Dann wurde natürlich auch etwas Bier und Wein getrunken, man mußte ja das Gesehene ordentlich revuepassieren lassen. Am Abend wieder Essen wie Mittags. Auf diese Weise erkundeten wir 2 Wochen lang diese traumhafte Inselwelt über und unter Wasser.

Rudi, unser Tauchguide aus Deutschland, zeigte uns an diesen Atollen die besten Tauchplätze, die man sich vorstellen kann.
Es sind zwar noch immer die Auswirkungen des El Ninjo vor einigen Jahren festzustellen, jedoch sind an vielen Plätzen schon wieder viele neue Korallen entstanden, und unter 10-15m ist die Farbenvielfalt überwältigend.
Ebenso ist es mit den Fischen. Angefangen von Walhaien, Mantas, Mobulas (kleinere Art der Mantas), Adlerrochen, gefleckte Stachelrochen, Geigenrochen, Weißspitzenriffhaie, Grauhaie, Hammerhaie, Leopardenhai, Delfine, Barracudas, Thunfische, Makrelen, Zackenbarsche, Schildkröten, verschiedene Muränen, Napoleons, Korallenfische, Kaiserfische, Falterfische, Fledermausfische, Schwärme von Füsilieren, Drückerfischen und Blaustreifenschnappern, Langusten, Fangschreckenkrebse, ich könnte noch einige Zeit so fortsetzen, hatten wir das Glück, all diese Tiere in ihrem Element und abseits des Massentourismus zu erleben.

Natürlich waren die Tauchgänge dabei äußerst abwechslungsreich, manchmal waren reine Drifttauchgänge angesagt, dabei brauchte man sich ohne Kraftanstrengung nur über die Korallenlandschaft treiben lassen, dann wiederum waren Tauchgänge an sogenannten Thilas (das sind meistens kleine runde Riffformationen, welche teilweise bis knapp an die Wasseroberfläche reichen) ohne nennenswerte Strömung dabei. Nach Beendigung jedes Tauchganges brauchte man nur die Sicherheitsboje aufzublasen, und das Tauchdhoni kam herbei und nahm alle wieder auf.
Bei den letzten Tauchgängen in den Kanälen ging dann sprichwörtlich die Post ab, wenn man sich an den Riffkanten festhielt und die Strömung einem fast den Regler aus dem Mund riss, und einem vor der Nase die Haie das Riff entlangschwammen, Rudis Augen leuchteten schon bei der Ankündigung dieses Spektakels.
Er hatte das richtige Gespür, was wir alle wollten, und hatte mal jemand einen besonderen Wunsch wie Delfine beim Tauchen, wurde auch dies erfüllt. Auch ein Wracktauchgang war dabei, das Fesdhoo Wrack.

Das Wrack ist ca. zwar nur 30m lang, liegt zw. 20 und 28m auf Grund aufrecht, aber es ist mit Millionen kleiner Glasfische versehen, so viele Fische hab ich noch nie gesehen.
Damit uns die Zeit nur mit Tauchen nicht zu langweilig wurde, machten wir auch ein paar Ausflüge zu einheimischen und unbewohnten Inseln, auf einer dieser gab's auch mal ein Barbecue nach der Abenddämmerung, bei welchem sich die Crew wieder aussergewöhnlich bemüht hat.
Ebenso beim letzten Abendessen, welches mit lauter leckeren einheimischen Speisen gekrönt war, auch verschiedene Süßigkeiten anderer Art und Bananenkuchen fehlten nicht.
Alles in allem, kann ich nur sagen, daß so eine Tauchreise für mich zu den schönsten Dingen gehört, was man in einem Menschenleben erleben kann.

Gerhard

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Weihnachtstauchen 2003

Jedes Jahr zur selben Zeit,
ist es bei den Seepferdchen wieder soweit.
Der Christbaum, der wird neu gekauft
und dann kommen alle, denn es wird getaucht.
Es gibt Kekse, Kuchen, Würstel und Glühmost
und reichlich andere leckere Kost.
Der Weihnachtsmann ist auch gekommen
und hat den Kleinen etwas mitgenommen.
Frau Holle schenkte uns heuer zwar keine Schneeflocken
aber dafür konnte uns Petrus mit Sonnenstrahlen locken.
Unsere Taucher waren heuer wieder sehr tapfer,
dafür gab's nachher einen Grappa.
Das Fest war sehr gelungen,
da hat so mancher auch gesungen.
Nun wird es Zeit mich zu bedanken,
bei den vielen fleißigen Bekannten.
Beim Papa Kaisinger, dem super Mann,
kaum zu glauben, was er alles aus dem Kochtopf zaubern kann.
Es gab gebackene Mäuse mit einem Zuckerhut,
die schmeckten uns allen auch sehr gut.
Der Hartel Jürgen, der tolle Hecht,
motivierte viele Taucher, das war mir nur Recht.
Eine große stramme Truppe,
die formierte sich zu einer Gruppe.
Auf keinen Fall darf man hier vergessen,
die Glühmostköchinnen, ohne sie wäre ich schön dagesessen.
Auch bedanken möchte ich mich für alle geborgten Sachen,
weil diese bekanntlich das Meiste ausmachen.
Über diesen schönen Nachmittag,
habe ich noch lange nicht alles gesagt.
Aber wer wissen will, wie es wirklich ist,
der muss schauen, dass er nächstes Jahr nicht vergisst.
Wenn es heißt "kommt alle zum Weihnachtstauchen",
da können wir viele Arbeitsbienen und ein lustiges Publikum brauchen!

Weihnachtstaucher

Ich möchte mich bei allen noch mal für die tatkräftige Unterstützung herzlich bedanken und allen ein schönes besinnliches Weihnachtsfest wünschen:
Für 2004 viel Erfolg, Zufriedenheit und Gesundheit.

Gruß Renate

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Moldaufahrt nach Krumau

Am 23. August 2003 entschlossen sich einige Mitglieder des 1. LTC Seepferdchen die Moldau einmal überwasser unsicher zu machen.

Nach der Anreise mit dem Bus, nahmen wir in Visy Brod unsere Kanus und Schlauchboote entgegen.

Kurz nach dem Start galt es gleich einmal eines von mehreren Wehren zu überwinden. Nur einige trauten sich das auch mit dem Boot zu, während der Rest lieber zu Fuß ging, und die Boote über den Landweg nach unten brachte.

Moldauwehren

Dann ging es weiter durch malerische Landschaften und Wälder, wobei sich nach ca. 2 Stunden Fahrt jeder auf ein gutes Mittagessen und etwas zu Trinken freute, da es an diesem Tag, wie in diesem Sommer üblich, sehr, sehr heiß war.
Also ließen wir uns in dem schönen Städtchen Rosenberg zu einer wohltuenden Rast einladen.

Raststätte

Nach einer ca. einstündigen Rast ging es auf der Moldau weiter in Richtung Krumau.
Auf dem Weg dorthin wurden wir immer wieder vom Anblick der wunderschönen Landschaft verwöhnt.

Moldaulandschaft

Nach einer Gesamtfahrzeit von ca. 4 Stunden verließen wir kurz vor Krumau das Wasser, wo uns der Bus wieder aufnahm und direkt nach Krumau führte, wobei diese Stadt alleine meiner Ansicht nach schon ein Reise wert ist.

Bevor wir uns dort zu einem gemeinsamen Abendessen trafen, hatte noch jeder Zeit die Satdt auf eigene Faust zu erkundigen, und am frühen Abend traten wir dann die Rückreise nach Linz an.

Krumau

Alles in allem würde ich sagen, dass es ein wunderschöner Ausflug war, den man sicher einmal wiederholen könnte.
Und "last but not least" natürlich ein ganz herzliches Dankeschön an die Organisatoren dieses herrlichen Tages.

Wolfgang

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Clubausfahrt zum Langbathsee

Am 26.Juli.03 fand unsere Clubausfahrt zum Langbathsee statt.

Zu unserem Ausflug brauchten wir nicht viel: einen tollen sonnigen Tag, begeisterte Taucher, Famillienmitglieder die mit wollten, Bier vom Fass und ein gutes saftiges Stück Fleisch vom Grill!

All das hatten wir, also machten wir das Beste daraus. Die Arbeit war gut aufgeteilt (und bekanntlich ist das wichtigste die Organisation):

Hilmar schrieb die Einladungen und sorgte für's Gas. Rupp und ich organisierten die Getränke und etwas Essbares. Und all die anderen die mitfuhren waren für die gute Laune zuständig. Das Finanzielle wurde uns auch leichter gemacht, denn für Essen und Trinken bezahlte jeder nur 3,50 Euro. Der Rest wurde vom Tauchklub großzügig übernommen, dafür wollen wir uns gleich bedanken.

Und nun einige Infos zum See:

Unterwasser

Am Langbathsee sind ausreichend Parkplatzmöglichkeiten beim Seehotel Kofler. Der See liegt wunderschön von Bäumen umgeben, daher findet man auch an heißen Tagen genügend Schatten, um dort sein Lager aufzubauen.

Im Sommer bekommt der See angenehme 25 Grad, daher auch zum Schwimmen sehr gut geeignet, er bittet weiters zwei sehr günstige Stellen zum Einsteigen. Allerdings gibt es auch Zonen mit Tauchverbot - diese sollte man respektieren (der hintere Langbathsee ist für die Öffentlichkeit überhaupt nicht zugänglich). Zwischen 6 - 8m hat der See eine empfindliche Sprungschicht, an der er bis auf 8°c abkühlt.

Die wunderschöne Sicht im See und der Fischreichtum (Forellen, Elritze, Groppe, Saiblinge), auch die vielen Baumstämme auf ca. 8 - 10m im vorderen Teil des Sees, die mit zahlreichen Schildern verziert sind, sind die Belohnung für das mühevolle Schleppen der Tauchausrüstung.

Dort angekommen bauten wir gleich unseren Grill auf, um mittags, nach den Tauchstrapazen, etwas Gutes in den Magen zu bekommen. Einige von uns entschlossen sich am Nachmittag noch einen Tauchgang zu machen, andere wiederum genossen die schattigen Plätze und faulenzten etwas.

Vor dem Grill Nach dem Grill

Unter Mithilfe aller, die an der Tauchausfahrt teilnahmen (Taucher, Famillienmitglieder und auch clubfremde Personen), würde ich, und da geben mir sicher auch alle Teilnehmer recht, diesen Tag als gelungen bezeichnen!

Tauchgang Vor dem Tauchgang

Ich hoffe, bei der nächsten Tauchausfahrt wird es genauso lustig und witzig wie bei dieser!

Renate

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